Achtsamkeit und Meditation

Den Moment leben – innere Ruhe finden

Viele Schwierigkeiten, die wir mit uns und unserem Leben haben, sind oft darin begründet, dass es uns schwerfällt, unsere Aufmerksamkeit konzentriert auf den Moment im "Hier und Jetzt" zu richten. Wir sind mit unseren Gedanken häufig in der Zukunft (Was passiert, wenn...?) oder in der Vergangenheit (Was hätte ich anders machen können?).

Warum fällt es uns so schwer, bewusst den Moment zu leben?

Die meisten von uns leben in einem ständigen Hamsterrad und koordinieren den ganzen Tag – privat wie beruflich...

  • Wir versuchen dauernd auf dem neuesten Stand zu sein, um den Ansprüchen unserer Gesellschaft gerecht zu werden. 
  • Wir hetzen von Termin zu Termin.
  • Wir planen die Versorgung unserer Kinder.
  • Wir leben unseren Job. 
  • Wir erledigen den Haushalt und vieles mehr.

Kurzum: Wir erleben einen ständigen Spagat zwischen den verschiedensten Drehorten.

 

Ich möchte Sie einladen und Ihnen zeigen, wie auch Sie eine neue Art des Umgangs mit sich selbst erlernen können. Meine Hündin Fala kann uns auf diesem Weg begleiten. Sie ist eine Meisterin darin, im JETZT zu leben.

„Lernen Sie, den Augenblick wieder zu leben.“


Innere Ruhe, Stärke und Gelassenheit durch Meditation

In der Meditation lernen wir im "Hier und Jetzt" anzukommen, unser Bewusstsein zu lenken, unseren Geist zu beruhigen und die Konzentration zu steigern. Ziel der Meditation ist, Dinge anzunehmen wie sie sind und sie nicht zu verändern.

Wege zu mehr Achtsamkeit und Bewusstsein

Wir kommen in unserem Alltag zu mehr Achtsamkeit und Bewusstsein durch

  • Bodyscan
  • achtsame Übungen im täglichen Leben, wie bewusstes Essen, achtsames Atmen, achtsames Zuhören, achtsames WaldGehen und vieles mehr...

Menschen, die Achtsamkeit und Meditation in ihr Leben integrieren...

  • erleben eine Entschleunigung in ihrem Alltag,
  • fühlen sich selbst wieder,
  • finden zur inneren Ruhe in ihrem Alltag und erleben damit Zufriedenheit,
  • können in Stresssituationen Gelassenheit bewahren und damit ihr Tun anders gestalten.

Lust auf ein Experiment?

  • Sind Sie vielleicht schon mal bewusst und achtsam mit geschlossenen Augen durch Ihre Umwelt, vielleicht auf Waldwegen oder über Felder gelaufen?
  • Haben Sie schon einmal bewusst darauf geachtet, was Sie jetzt in dem Moment tun, vielleicht wie Sie zur Arbeit fahren, ohne mit Ihren Gedanken schon dort zu sein?
  • Gehen Sie bewusst und achtsam einkaufen und sind mit Ihren Gedanken genau an diesem Ort?

Kinder können das hervorragend! Sie nehmen die Dinge des Lebens mit all ihren Sinnen wahr, anders als wir Erwachsene. Durch ihre offene, neugierige, bewusste und achtsame Haltung sind sie Meister darin, die kleinen Dinge des Lebens im Detail zu erblicken. Sie können eine kleine Ewigkeit damit verbringen, beispielsweise einer Schnecke beim Kriechen zuzuschauen und entdecken dabei immer wieder erstaunlich Neues. Für Kinder zählt eben nur der Moment...

„Achtsamkeit bedeutet, dass wir ganz in bei unserem Tun verweilen, ohne uns ablenken zu lassen.“

Dalai Lama


Bedingungslose Akzeptanz gegenüber uns selbst

Achtsamkeit heißt aber auch bedingungslose Akzeptanz gegenüber uns selbst, Situationen und Verhalten wertfrei zu betrachten und jedes einzelne Wesen – ob Mensch oder Tier – mit allen Ecken und Kanten wertfrei zu akzeptieren.

 

Bedingungslose Akzeptanz bedeutet, dass wir das „IST“ anerkennen, ohne es zu bekämpfen, darüber wütend zu sein oder uns zu ärgern. 

Den Augenblick leben und bewusst wahrnehmen!

Wenn Sie mögen, probieren Sie es doch mal aus und lassen Sie sich auf ein kleines Experiment der Achtsamkeit ein! 

Vielleicht gibt es eine Person in ihrem Umfeld, die Sie dabei unterstützen kann, die das kleine Abenteuer mit Ihnen gemeinsam teilt und Sie für einen Moment mit verbundenen Augen durch die Welt führt. Ein lieber Mensch, bei dem Sie gerne mal die Kontrolle über Ihr TUN vertrauensvoll abgeben.

Die leisen Töne wieder wahrnehmen...

Achten Sie doch mal darauf, 

  • welche verschiedenen Geräusche Sie bei Ihrem TUN wahrnehmen können...
  • Vielleicht hören Sie Vogelgezwitscher oder das Rauschen der Blätter. Vielleicht spüren Sie aber auch den Wind in einer Art und Weise, wie Sie ihn bisher nie bemerkt haben.
  • Berühren Sie doch einmal einzelne Blätter, Zweige oder Gräser. Wie fühlen sie sich an?
  • Sie laufen über einen Weg, können ihn aber nicht sehen. Wie fühlt sich der Boden unter ihren Füssen an? 
  • Nehmen Sie Gerüche wahr, die Sie bisher nie bemerkt haben? Vielleicht schmecken Sie auch etwas...

Und bei all dem stellen Sie vielleicht fest: Es ist erstaunlich, wie viele Dinge es in unserem täglichen Leben gibt, die wir unbewusst ausblenden und als Selbstverständlichkeit hinnehmen. 

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei dieser Erfahrung!


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